Über das Sexleben einer Frau
Wer macht nicht am liebsten das, was ihn glücklich macht? - Die Frauen haben, ebenso wie wir Männer, ein Bedürfnis nach Liebe, Geborgenheit und Verständnis. Diese und andere Bedürfnisse zu befriedigen, ist das Hauptanliegen von uns Menschen. Wir denken und handeln generell nur, um dieses Ziel so gut wie möglich zu erreichen. Und um somit glücklich zu werden. Ein Weiser könnte gar behaupten: Wir folgen stets unserem eigenen Pfad zum unerreichbaren Glück.
Nur gestaltet sich eben dieses Ziel jeweils anders. Was die eine Person zum Glück braucht, kann die andere unglücklich machen. - Was wir für uns brauchen, um glücklich zu sein, gestaltet sich kurz gesagt überaus komplex. Es ist sowohl vom Charakter der Person abhängig, als auch von gesellschaftlichen Einflüssen und vielem mehr.
So ist es oft schlichtweg unmöglich, zu sehen, wie der andere für jeden Moment wirklich glücklich sein kann. Derart komplex ist ein jeder von uns, dass uns die Befriedigung eines einzigen Bedürfnisses auf Dauer nicht glücklich macht. Ein jeder von uns hat also das Bedürfnis nach einem gewissen Grad an Abwechslung. Eine Frau genauso wie ein Mann.
Und ebenfalls können wir schlussfolgern, dass wir im Grunde alle Egoisten sind, die nach ihrem eigenen Glück streben. Wir helfen Menschen, um selbst glücklich sein zu können. Um alle Bedürfnisse zu erfüllen, geben wir alle natürlich zu jeder Zeit unser Bestes. Denn wer von uns macht sich absichtlich unglücklich? Sie etwa?
Summa sumarum: Wir treiben durch die Welt und werden gelenkt von unseren Vorstellungen des Glücks und von der Welt, in der wir leben. Wenn man von einem Menschen also weiß, was ihn genau glücklich macht, dann kann man sein Handeln und Denken abschätzen und oftmals durchschauen.
Bestes Beispiel: Wer einen Titel sieht, der ein interessanten Einblick in das Sexleben einer Frau verspricht oder etwas absolut Witziges, denkt an seinen eigenen Vorteil. - Und außerdem: Wer von uns würde schon etwas über einen Pfad zum Glück lesen wollen...